Samstag, 13. Juni 2009

Internet per mobiler Datenübertragung

Doch was nutzt der günstigste Vertrag, wenn am jeweiligen Einsatzort kein Empfang gewährleistet ist? Zwar haben die Mobilfunkanbieter ihre Netze in den letzten Jahren erheblich ausgebaut, so dass für den Grossteil der Bevölkerung die Abdeckung in der Regel gewährleistet ist. Wer jedoch oft unterwegs ist oder in einer ländliche Region lebt, sollte trotzdem genaue Informationen über die Netzabdeckung einholen.
War früher die mobile Datenübertragung, zum Beispiel der Internet-Zugang für unterwegs, auf Grund geringer Übertragungsgeschwindigkeiten relativ schwerfällig, hat sich auch hier einiges getan: Neben der Nutzung von GPRS über das GSM-Netz, die einen Downstream vergleichbar mit einem analogen Modem ermöglicht, sind über EDGE, UMTS sowie die Erweiterung HSDPA Datenübertragungen auf Breitbandniveau möglich.
Der Internet-Zugang via GPRS ist dabei über vielfältigste Tarife und Optionen möglich. Zudem ist nach wie vor die etwas in die Jahre gekommene Nutzung per CSD-Einwahl sowie über die Erweiterung HSCSD möglich. Darüber hinaus bieten die Netzbetreiber Angebote für die Nutzung weitere Daten- sowie der Faxdienste. Wer den mobilen Datenfunk nutzen will, braucht zudem auch entsprechende Hardware: Informationen hierzu finden Sie auf einer speziellen Infoseite.

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